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Grundschule Jarmen  |   Rosenstr 4  |  17126 Jarmen


 
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Corona

Hoffentlich können wir diese Rubrik so bald wie möglich wieder streichen. Solange die Corona-Pandemie andauert, werden wir hier bei Bedarf aktuelle Informationen veröffentlichen - sofern sie unsere Schule betreffen. Bitte klicken Sie immer auch die ausführlicheren Meldungen im Newsticker an!

 

 

Update 7. April:

Ab dem 12. April gilt beim Corona-Inzidenzwert eine neue Regelung: Solange die Zahl unter 150 liegt, findet an Grundschulen täglicher Präsenzunterricht statt. Wird der Wert überschritten, werden die Schulen geschlossen. Das gab das Bildungsministerium am Abend bekannt.

 

 

6. April:

An den ersten beiden Schultagen nach den Osterferien (Donnerstag/Freitag 8./9. April) geht es laut Bildungsministerium an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern nach denselben Regelungen weiter wie am letzten Tag vor Ferienbeginn (26. März). Das bedeutet im Falle unserer Grundschule: Präsenzunterricht für alle Kinder samt Anwesenheitspflicht. 

 

Die Sieben-Tage-Inzidenz an Corona-Neuansteckungen wird für den Landkreis Vorpommern-Greifswald seit dem 1. April konstant mit weniger als 100 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche angegeben. Nach offiziellen Meldungen des Landesamts für Gesundheit und Soziales lag der Wert am 6. April bei 95,1.

 

 

23. März:

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis stieg vom 21. auf den 22. März von 100,2 auf 108,2. Am 23. März wurde der Wert mit 104,8 angegeben. Trotz dreier Tage hintereinander über 100: Vom 22. auf den 23. März sank die Inzidenz und war daher keine drei Tage in Folge aufsteigend. Demnach bleibt es bis zu den Osterferien bei Präsenzunterricht.

 

 

21. März:

In der letzten Woche vor den Osterferien findet regulärer Unterricht nach Stundenplan für alle Grundschüler statt. Ab Montag, 22. März, gilt erstmals in diesem Jahr wieder Präsenzpflicht (= Anwesenheitspflicht). 

 

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat just am 21. März die kritische Marke von 100 überschritten. Falls der Wert drei Tage hintereinander aufsteigend über 100 bliebe, würde laut aktuell gültiger Corona-Schul-Verordnung die Präsenzpflicht ab dem übernächsten Werktag wieder aufgehoben.

 

 

4. März: 

Ab Freitag, 5. März, greift auch an unserer Grundschule eine neue Öffnungs-Regelung. Diese lautet: keine Präsenzpflicht, aber freiwillige Präsenz möglich. Das bedeutet: Eltern dürfen Kinder wieder in die Schule schicken, müssen dies aber nicht.

 

Das Bildungsministerium appelliert sogar ausdrücklich an die Eltern, ihre Kinder wenn möglich vorerst weiter zu Hause zu betreuen, solange die Corona-Inzidenz im Landkreis über 100 liegt. Am 4. März wurde die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Bereich Vorpommern-Greifswald mit 111,6 angegeben. 

 

Wichtig: Jedes Kind, das nach den Winterferien zum ersten Mal wieder die Schule besucht, muss das Formular zur Gesundheitsbestätigung vorweisen - andernfalls wäre eine Betreuung nicht möglich. Das Formular steht zum Ausdrucken auf unserer Homepage bereit (siehe Meldung "Schulbesuch ab Freitag wieder möglich - aber kein Muss").

 

Am 5. März ebenso wie auch am 8. März (Montag) finden für alle Klassenstufen jeweils vier Unterrichtsstunden statt. Unterrichtsschluss ist also an beiden Tagen um 11.10 Uhr. Es sind je zwei Stunden Deutsch und Mathematik vorgesehen. 

 

Ab Dienstag, 9. März, haben die Klassen 3 und 4 jeweils fünf Stunden. Für die 1. und 2. Klassen bleibt es bei vier Stunden täglich.

 

Bis zum 4. März galten die Regelungen für Hochrisikogebiete (Corona-Inzidenz über 150): Schulen grundsätzlich geschlossen, nur Notbetreuung für Kinder aus Familien der "kritischen Infrastruktur" möglich. Da der Inzidenzwert nun zehn Tage in Folge unter 150 liegt, tritt die nächste Phase des Schul-Öffnungsplans in Kraft: Anwesenheit in der Schule auf freiwilliger Basis. Die Kinder im Unterricht bearbeiten dieselben Aufgaben wie die zu Hause betreuten Mitschüler.
 

 

24. Februar:

Der Corona-Inzidenzwert in unserem Landkreis ist am 23. Februar erstmals seit mehreren Wochen wieder unter die Marke für Hochrisikogebiete gefallen (150 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen). Für die nächste Öffnungsstufe (weiterhin keine Anwesenheitspflicht - aber die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis die Schule zu besuchen) müsste die Inzidenz zunächst einmal zehn Tage hintereinander unter 150 bleiben (bis einschließlich 4. März).

 

Bis dahin ist unsere Grundschule nach wie vor geschlossen. Eine Notbetreuung steht nur Kindern von Eltern in Beschäftigungen der "kritischen Infrastruktur" offen. Dazu muss eine aktuelle Unabkömmlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers vorgelegt werden.

 

 

18. Februar:

Für den Rest des Monats Februar wird unsere Grundschule wegen der hohen Inzidenzzahlen im Landkreis Vorpommern-Greifswald geschlossen bleiben. Es gibt eine Notbetreuung für Kinder, von denen mindestens ein Elternteil in der "kritischen Infrastruktur" beschäftigt und beim Arbeitgeber aktuell unabkömmlich ist (beides muss der Schule auf entsprechenden Formularen bescheinigt werden). Kurz gesagt: Es gelten dieselben Regelungen wie in den beiden Wochen vor den Winterferien.

 

Jedes Kind, das nach den Ferien wieder die Schule besucht (auch für Notbetreuung), muss das Formular Gesundheitsbestätigung mit aktuellem Datum mitbringen. Es steht zum Download bereit - siehe Meldung im Newsticker.

 

 

Ältere Meldungen:

Der bundesweite Lockdown dauert noch mindestens bis zum 7. März. Schulen in Mecklenburg-Vorpommern werden nach den Winterferien für die Klassen 1 bis 6 wieder geöffnet, und zwar ab dem 24. Februar (Mittwoch). Voraussetzung ist, dass der Corona-Inzidenzwert (Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) stabil unter 50 liegt. Erst dann herrscht wieder Präsenzpflicht. 

 

In Hochrisikogebieten (Inzidenz mehr als 150) werden die Schulen geschlossen bleiben. Es gibt nur eine Notbetreuung. Der Inzidenzwert muss zunächst zehn Tage in Folge unter 150 sein, ehe für Kinder wieder Anwesenheit in der Schule möglich ist.

 

Bei Werten zwischen 50 und 150 besteht keine Präsenzpflicht,  aber die Möglichkeit freiwilliger Präsenz.

 

 

Entwicklung der Inzidenz im Landkreis vom 11. bis 22. Februar: 

Vorpommern-Greifswald galt bis einschließlich 22. Februar als Hochrisikogebiet. Am 11. Februar sank die Inzidenz knapp unter die 200er-Marke, am 12. und 13. Februar betrug der Wert jeweils 188,0, am 14. Februar (Sonntag) lag er bei 185,5.

 

In der zweiten Woche der Winterferien ging die Inzidenz weiter zurück, wenn auch recht langsam. Am Wochenende 20./21. Februar blieb der Wert fast gleich. Die Zahlen: 179,9 (Montag), 176,6 (Dienstag), 171,9 (Mittwoch), 166,8 (Donnerstag), 163,4 (Freitag), 158,7 (Samstag), 158,3 (Sonntag).

 

Am Montag, 22. Februar, stieg die Inzidenz wieder an. Der Wert wurde vom Landesamt für Gesundheit mit 163,8 angegeben.

 

 

 

27. Januar:

Die Präsenzpflicht an den Schulen ist weiterhin ausgesetzt. Seit dem 25. Januar sind die Schulen im Landkreis Vorpommern-Greifswald offiziell  geschlossen, weil der Inzidenzwert die aktuell gültige Hochrisikogebiets-Marke von 150 überschreitet.

 

Zwar gibt es an unserer Grundschule künftig auch weiterhin eine Notbetreuung, allerdings sind die Kriterien dafür verschärft worden. Seit dem 27. Januar steht diese nur noch Kindern aus Familien offen, von denen mindestens ein Elternteil in der so genannten "kritischen Infrastruktur" tätig und beim Arbeitgeber unabkömmlich ist. Neben einer Selbsterklärung muss auch eine entsprechende Bestätigung des Arbeitgebers in der Schule vorgelegt werden. 

 

Für den Distanzunterricht werden für die einzelnen Klassen unserer Schule seit Ende der Weihnachtsferien Wochenplan-Aufgaben veröffentlicht. 

 

 

4. Januar 2021:

Nach den Weihnachtsferien - seit Montag, 4. Januar 2021 - ging es zunächst so weiter wie an den letzten Schultagen im alten Jahr, und zwar mit Distanzunterricht. Hier die entsprechende Mitteilung der MV-Landesregierung bzw. des Bildungsministeriums vom 30. Dezember 2020:

Schule MV Anfang Januar

 

 

16. Dezember 2020:

Gemäß der politischen Beschlüsse vom 13. Dezember 2020 gilt seit dem 16. Dezember bundesweit ein verschärfter Lockdown, der auch mit Einschränkungen im Schulbetrieb einhergeht. Die Präsenzpflicht (Anwesenheitspflicht) in der Schule wurde für den 16., 17. und 18. Dezember 2020 aufgehoben. Gleiches gilt auch für die erste reguläre Schulwoche nach den Weihnachtsferien, also die Tage vom 4. bis 8. Januar 2021. Wer seine Kinder zu Hause betreuen kann, sollte dies auch tun. Hintergrund ist, dass Kontakte so weit wie möglich reduziert und eine weitere Ausbreitung des Virus eingedämmt werden soll.

Wer keine Betreuungsmöglichkeit für seine Kinder hat, kann diese wie gehabt in die Schule schicken. Eine Notfallbetreuung ist gewährleistet. Um personell besser planen zu können, bitten wir vorab um eine kurze schriftliche Nachricht.

Die Notfallbetreuung entspricht keinem regulären Unterricht. Die Kinder, die während der ersten Januar-Schulwoche in der Schule betreut werden, sollen in dieser Zeit dieselben Aufgaben bearbeiten wie ihre jeweiligen Klassenkameraden im Distanzunterricht zuhause.

 

 

10. November 2020:

Unsere Grundschule war wegen eines Coronafalls von Ende Oktober bis zum 10. November 2020 geschlossen. Zum Nachlesen hier nochmal die offizielle Verfügung des Landkreises Vorpommern-Greifswald vom 3. November 2020:

Allgemeinverfügung Landkreis VG vom 3.11.2020